Insights
Der Pass ist gedruckt. Wird er auch geöffnet?
Analytics zählt jeden öffentlichen Aufruf deiner Produktpässe — nach Zeitraum, Produkt, Land, Sprache, Gerät und Herkunft des Aufrufs.

- Modul
- Analytics (Insights)
- Zeiträume
- 7 / 30 / 90 / 365 Tage
- Aufschlüsselungen
- Land, Sprache, Gerät, Referrer
- Datenschutz
- keine IP-Speicherung
Marke & Marketing
Du willst wissen, ob der QR-Code auf der Verpackung wirklich benutzt wird — und von welchen Produkten.
Packaging & Compliance
Du siehst, welche Pässe im Umlauf Aufmerksamkeit bekommen und deshalb inhaltlich zuerst sitzen müssen.
Geschäftsführung
Du bekommst eine Zahl statt eines Gefühls: wie oft der digitale Produktpass tatsächlich abgerufen wird.
So arbeitest du damit
Der QR-Code führt auf den Pass
Jeder Pass hat einen QR-Code, der auf seine öffentliche Adresse zeigt. Er ist der Einstieg, den Analytics später misst — ob er auf dem Etikett, auf dem Umkarton, im Datenblatt oder in einer Handelsunterlage steht. Ab hier passiert die Messung von selbst: Es gibt kein zusätzliches Skript, das jemand einbauen müsste, und keinen zweiten Dienst, der die Daten bekommt.

Jeder Aufruf wird gezählt
Wird ein Produktpass öffentlich geöffnet, entsteht ein Scan-Eintrag. Dabei ist es egal, ob der Aufruf vom QR-Code am Regal kommt, aus einer Mail an den Handel oder über die Passport-Schnittstelle, die ein Partnersystem anspricht — gezählt wird jeder erfolgreiche Abruf, und zwar für die Pässe deiner Marke. Die Zählung hängt am Pass selbst, nicht an einer Kampagne: Sie läuft weiter, solange die Verpackung im Markt ist.

Zeitraum wählen und lesen
Im Analytics-Modul schaltest du zwischen 7, 30, 90 und 365 Tagen um. Oben stehen drei Kennzahlen nebeneinander: die Scans im gewählten Fenster, die eindeutigen Besucher und die Gesamtzahl seit Beginn der Aufzeichnung. Letztere bleibt der Bezugspunkt, wenn ein kurzes Fenster gerade leer aussieht. Darunter läuft die Tageskurve mit Durchschnitt und Spitzentag; beim Überfahren nennt sie Datum und Zahl des einzelnen Tages. Sie deckt immer das ganze gewählte Fenster ab, auch die Tage ohne Aufruf — sonst würde eine ruhige Woche kürzer wirken, als sie war.
Aus den Zahlen etwas machen
Top-Produkte zeigen die stärksten Pässe mit Scans, eindeutigen Besuchern, GTIN und direktem Link auf die öffentliche Seite — ein Klick, und du siehst, was der Konsument sieht. Länder und Sprachen sagen dir, wo eine Übersetzung fehlt. Die Geräteklasse trennt Mobil, Tablet und Desktop und weist automatisierte Zugriffe getrennt aus, damit ein Crawler nicht als Nachfrage durchgeht. Der Referrer zeigt, ob der Aufruf aus einem Direktscan kam oder von einer verweisenden Seite. Was dabei auffällt, pflegst du direkt auf der öffentlichen Marken- und Produktseite nach.

Das Entscheidende
Reichweite messen, ohne Personen zu erfassen
Öffentliche Produktseiten sind der falsche Ort für schwere Tracking-Technik. Wer dort einen fremden Marketing-Tracker einbaut, handelt sich Einwilligungsfragen ein und bekommt am Ende trotzdem eine Website-Statistik, keine Produktsicht. Reguly zählt deshalb Aufrufe, keine Menschen: IP-Adressen werden nicht gespeichert, für die Zählung eindeutiger Besucher dient ein gehashter Identifier. Der Hinweis darauf steht im Modul direkt neben der Kennzahl, nicht im Kleingedruckten. Was du bekommst, ist die Sicht auf dein Produkt — Scans je Pass, Land, Sprache, Gerät und Referrer — statt eines Personenprofils, das du weder brauchst noch verantworten willst.
Im Zusammenspiel
Ein Datenbestand, der weiterreicht
- 01Produktpässe
stellt die öffentliche Seite bereit
- öffentliche Passport-Adresse
- GTIN
- Produktname
- 02QR-Codes
bringt den Pass auf die Verpackung
- Scan-Einstieg
- Referrer
- 03Analytics
zählt die Aufrufe und schlüsselt sie auf
- Scans je Tag
- Top-Produkte
- Land, Sprache, Gerät
- 04Website-Editor
nimmt die Erkenntnis wieder auf
- nachgeschärfte Inhalte
- Sprachen
Häufige Fragen
Was zählt als Scan?
Jeder erfolgreiche öffentliche Aufruf eines Produktpasses. Ob der Aufruf von einem gescannten QR-Code kommt oder über die Passport-Schnittstelle, macht für die Zählung keinen Unterschied.
Welche Zeiträume kann ich auswerten?
7, 30, 90 oder 365 Tage. Die Gesamtzahl aller Scans seit Beginn der Aufzeichnung steht unabhängig davon immer daneben.
Werden IP-Adressen oder personenbezogene Daten gespeichert?
Nein. IP-Adressen werden nicht gespeichert. Für die Zählung eindeutiger Besucher dient ein gehashter Identifier — das Modul weist im Kennzahlenbereich selbst darauf hin.
Welche Aufschlüsselungen gibt es?
Land, Sprache, Geräteklasse und Referrer — dazu die Top-Produkte mit Scans, eindeutigen Besuchern, GTIN und Link auf den jeweiligen Pass.
Warum ist die Tageskurve auch an Tagen ohne Scans durchgezogen?
Die Oberfläche füllt Tage ohne Aufruf mit Null auf, damit die Kurve das gewählte Fenster vollständig abdeckt. Sonst würde ein ruhiger Zeitraum kürzer aussehen, als er ist.
Sehe ich einzelne Besucher oder Unternehmen?
Nein. Analytics ist eine Produktsicht, keine Personensicht: Du siehst Aufrufe je Pass, Land, Sprache, Gerät und Referrer — keine Identitäten.
Muss ich für die Messung etwas einbauen?
Nein. Die Zählung hängt am öffentlichen Produktpass selbst. Es gibt kein Skript, das in einen fremden Shop eingebunden werden müsste, und keinen zweiten Anbieter, der die Aufrufe mitliest.
Warum steht bei Referrer manchmal nichts?
Weil der Aufruf direkt kam — typisch für einen Scan vom Etikett — oder weil der aufrufende Browser keine Herkunft mitgeschickt hat. Das Modul weist beides als Zustand ohne Referrer-Daten aus, statt eine Quelle zu erfinden.
Ist Analytics auf Deutsch und Englisch nutzbar?
Ja, das Modul ist zweisprachig und folgt der Spracheinstellung deines Kontos. Der Bereich ist außerdem als eigenes Modul freischaltbar — ohne Freischaltung siehst du ihn als gesperrt statt leer.
Verordnung (EU) 2024/1781 (ESPR) — Rahmen des Digitalen Produktpasses
Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR), Art. 12 — Kennzeichnung und QR-Code
Erst der Pass, dann die Zahlen
Wir zeigen dir an einem deiner Produkte, wie QR-Code, Produktpass und Scan-Auswertung zusammenspielen.

