Reguly

Marketing

Ein Scan, und dein Video läuft.

Für jedes hochgeladene Brand-Video erzeugst du hier einen scanbaren QR-Code und lädst ihn als PNG herunter. QR-Codes für digitale Produktpässe entstehen getrennt davon im Modul „Produktpässe".

Modul QR-Codes in Reguly: Liste der Brand-Videos mit Thumbnail, Produktzuordnung, farbigen Badges für Produkt, Rezept und Challenge sowie der Schaltfläche „QR-Code generieren" je Zeile
Bereich
Marketing
Ziel des Scans
Brand-Video
Zuordnungsarten
Produkt, Rezept, Tutorial, Challenge
Ausgabe
QR-Bild als PNG-Download

Marketing & Brand

Du willst ein Video auf ein Packmittel, ein Display oder einen Flyer bringen — ohne dass jemand eine URL abtippt.

Vertrieb & Handel

Du brauchst zu einem Produkt schnell einen Code, der die Anwendung zeigt, statt sie zu beschreiben.

Agentur & Grafik

Du setzt das Artwork und brauchst eine Bilddatei, die sich ohne Umweg ins Layout ziehen lässt.

So arbeitest du damit

01

Video hochladen und zuordnen

Die Grundlage entsteht vor diesem Modul: Du lädst dein Brand-Video im Content-Bereich hoch und ordnest es dem zu, worum es geht — einem Produkt, einem Rezept, einem Tutorial oder einer Challenge. Genau diese Zuordnung greift das QR-Modul wieder auf. In der Liste siehst du deine hochgeladenen Videos mit Vorschaubild und Titel; wo kein Titel gepflegt ist, steht die Video-ID, damit die Zeile eindeutig bleibt. Darunter stehen die Zuordnungen als farbige Badges, und wo ein Video an einem Produkt hängt, löst Reguly den Produktnamen aus deinen Stammdaten auf und zeigt ihn im Klartext an — „Produkt: Red Curry" statt einer Nummer. Videos ohne Zuordnung sind nicht gesperrt, sie werden nur als „Nicht zugewiesen" markiert. Das ist Absicht: Ein Code lässt sich auch für ein Video erzeugen, das zu keinem Produkt gehört, etwa eine Markenstory. Ist noch gar nichts hochgeladen, bleibt die Liste leer und verweist dich zurück in den Content-Bereich.

02

QR-Code erzeugen

In jeder Zeile steht eine Schaltfläche „QR-Code generieren". Ein Klick, und Reguly erzeugt serverseitig den Code für genau dieses Video: Zurück kommen das fertige QR-Bild und der Link, auf den es zeigt. Das Bild erscheint sofort als Vorschau in der Zeile, sodass du siehst, was du gleich weitergibst. Während der Erzeugung zeigt die Schaltfläche einen laufenden Zustand, und schlägt der Aufruf fehl, bekommst du einen Hinweis statt eines stillen Fehlers — der Klick lässt sich einfach wiederholen. Du musst nichts konfigurieren: keine Größe, kein Muster, keine Farbe. Das hält den Weg kurz, bedeutet aber auch, dass es genau eine Variante gibt. Wer ein anderes Ergebnis braucht, arbeitet mit dem PNG im Layoutprogramm weiter. Erzeugen dürfen den Code die Verantwortlichen der Marke — der Endpunkt hängt an deiner Brand.

03

Herunterladen und platzieren

Neben der Vorschau stehen zwei Aktionen. „Download" speichert das QR-Bild als PNG-Datei, deren Name die Video-ID trägt — damit lässt sich später zurückverfolgen, welcher gedruckte Code zu welchem Video gehört, auch wenn die Datei drei Stationen weiter im Layout liegt. „↻ Neu" erzeugt den Code für dasselbe Video noch einmal, etwa wenn die Vorschau nach einem Neuladen der Ansicht nicht mehr steht. Von da an ist es reine Gestaltungsarbeit: Die Datei wandert in das Artwork für Etikett, Display, Flyer oder Anzeige. Bevor ein Code in den Druck geht, lohnt der Probescan mit zwei, drei Geräten und aus der Entfernung, in der die Fläche später wirklich steht — ein Code, der auf dem Bildschirm funktioniert, kann auf einem kleinen Etikett zu eng werden.

04

Nicht verwechseln: Produktpässe haben eigene Codes

Der wichtigste Satz dieser Seite: Die QR-Codes für digitale Produktpässe entstehen nicht hier. Sie liegen im Modul „Produktpässe", wo jedes Produkt seine eigene Karte mit GTIN, Status und Pass-QR-Code hat, und sie folgen einer anderen Logik — dort führt der Code auf den Produktpass, bei vorhandener GTIN über einen GS1 Digital Link, wie ihn die ESPR-Welt erwartet. Ein Video-QR-Code ersetzt keinen Produktpass, und ein Pass-QR-Code ersetzt kein Video. In der Praxis ergänzen sie sich: Der Pass trägt die regulatorisch geforderten Angaben, das Video trägt die Geschichte, die Anwendung oder den Entsorgungshinweis. Wenn dein Packmittel nur eine Fläche für einen Code hergibt, ist die Entscheidung deshalb keine Geschmacksfrage — sobald ein Produktpass Pflicht wird, gehört diese Fläche dem Pass.

Modul Produktpässe in Reguly mit Kennzahlen zu Produkten, aktiven Pässen und Abdeckung sowie Produktkarten, die je Produkt GTIN, Live-Status und einen eigenen QR-Code zeigen

Der Unterschied

Vom nackten Link zum scanbaren Code

Der Unterschied ist keiner der Technik, sondern der Reibung: Ob ein Video am Regal gesehen wird, entscheidet sich daran, wie viele Handgriffe zwischen Interesse und Abspielen liegen. Gemeint ist dabei immer der Code zum Brand-Video — der Produktpass-Code entsteht getrennt im Modul „Produktpässe".

Video ohne eigenen Code

  • Der Link ist zu lang für ein Etikett, und abgetippt wird er ohnehin nicht.
  • Der Code entsteht nebenbei in einem Fremdtool — mitsamt fremder Weiterleitung.
  • Welcher gedruckte Code zu welchem Video gehört, weiß nur die Person, die ihn erstellt hat.
  • Ob ein Video überhaupt zu einem Produkt gehört, steht in keiner gemeinsamen Ansicht.

Mit den Video-QR-Codes in Reguly

  • Ein Klick je Video erzeugt den Code samt Ziel-Link, ohne Zwischenstation.
  • Der Code entsteht an derselben Stelle, an der auch das Video liegt — die Kette bleibt bei dir.
  • Der Dateiname des PNG trägt die Video-ID, die Zuordnung bleibt also am Artwork nachvollziehbar.
  • Produkt, Rezept, Tutorial oder Challenge stehen als Badges direkt neben dem Video.

Im Zusammenspiel

Ein Datenbestand, der weiterreicht

  1. 01Content

    hier lädst du Brand-Videos hoch und ordnest sie einem Produkt, Rezept, Tutorial oder einer Challenge zu

    • Video
    • Zuordnung
  2. 02Video-QR-Codes

    erzeugt je Video den scanbaren Code und gibt ihn als PNG heraus

    • QR-Bild
    • Video-Link
  3. 03Produktpässe

    der getrennte Weg: QR-Codes, die auf den digitalen Produktpass führen

    • GTIN
    • GS1 Digital Link

Häufige Fragen

Erzeugt dieses Modul auch die QR-Codes für Produktpässe?

Nein. Hier entstehen ausschließlich QR-Codes für Brand-Videos. Die Pass-QR-Codes liegen im Modul „Produktpässe", je Produkt eine eigene Karte mit GTIN und Status; bei vorhandener GTIN führt dieser Code über einen GS1 Digital Link auf den Produktpass.

In welchem Format bekomme ich den Code?

Als Bilddatei, die du über „Download" als PNG speicherst — der Dateiname trägt die Video-ID. Eine Auswahl zwischen Formaten wie SVG oder PDF, feste Auflösungsstufen oder fertige Druckvorlagen gibt es im Modul nicht.

Kann ich Farben, Muster oder ein Logo in der Mitte einstellen?

Nein. Der Code wird ohne Gestaltungsoptionen erzeugt; auch die Fehlerkorrektur lässt sich nicht wählen. Wenn dein Layout mehr verlangt, arbeitest du mit der heruntergeladenen Datei im Grafikprogramm weiter — und prüfst das Ergebnis anschließend mit einem echten Scan.

Sehe ich, wie oft ein Code gescannt wurde?

Nicht in diesem Modul. Es zeigt deine Videos und erzeugt Codes; eine Scan-Zählung je QR-Code, nach Land oder Gerät aufgeschlüsselt, ist hier nicht enthalten.

Was passiert, wenn ich das Video später ändere oder lösche?

Der Code zeigt auf das Video mit dieser ID. Ein nachträgliches Umbiegen auf ein anderes Video oder eine Warnung, bevor ein Video mit bereits gedruckten Codes verschwindet, gibt es im Modul nicht. Kläre den Inhalt deshalb, bevor ein Code in den Druck geht.

Bleibt ein einmal erzeugter Code in der Ansicht stehen?

Die Vorschau gehört zur geöffneten Ansicht. Nach einem Neuladen ist sie wieder leer, und du erzeugst den Code über dieselbe Schaltfläche erneut. Lade die Datei deshalb herunter und lege sie zu deinen Markenmitteln, statt dich auf die Vorschau zu verlassen.

Brauche ich für ein Video-QR-Code-Ziel eine GTIN?

Nein. Die GTIN ist für den digitalen Produktpass relevant, nicht für das Video. Ein Video-Code funktioniert auch für Inhalte ohne Produktbezug, etwa eine Markenstory oder ein Recycling-Tutorial.

Einmal scannen, statt zweimal erklären

Wir zeigen dir an einem deiner Videos, wie Zuordnung, Code und Ziel zusammenspielen — und wo der Produktpass eine eigene Fläche braucht.