DPP
Digitaler Produktpass — Übersicht
Der Digital Product Passport (DPP) wird ab 2027 Pflicht für viele Produktkategorien — etwa Textilien, Elektronik, Möbel, Spielzeug. Mit Reguly erstellen Sie heute schon strukturierte Pässe und nutzt sie als Marketing-Touchpoint: Konsumenten scannen einen QR-Code auf der Verpackung und sehen alle relevanten Produktinfos.
Was finden Sie hier?
Die DPP-Sektion bündelt alles, was Sie für die Erstellung und Verteilung digitaler Produktpässe brauchen:
Warum jetzt mit dem DPP starten?
- Pflicht ab 2027: Mit den ESPR-Delegated Acts wird der DPP für viele Branchen verbindlich. Wer früh anfängt, hat Routine, wenn es ernst wird.
- Marketing-Hebel: Schon heute erwarten Konsumenten Transparenz. Ein DPP zeigt: Sie verbergen nichts, Sie erklären stattdessen.
- Daten-Synergie: Vieles, was Sie für PPWR pflegen (Material, Recyclatanteil, Lieferant), ist auch für den DPP relevant. Reguly recycelt diese Daten 1:1 in den Pass.
DPP ≠ PPWR
Beide Themen sind verwandt, aber nicht dasselbe. PPWR betrifft Verpackungen und ihre Mengen; DPP betrifft das Produkt selbst und seinen Lebenszyklus. Reguly bündelt beide, weil Ihre Daten meist überlappen.
Typischer DPP-Workflow
- Stammdaten pflegen: Marke + Produkt mit Material, Komponenten, Reparierbarkeit, Recycling-Hinweis.
- DPP-Generator starten: Wizard durchlaufen, Daten validieren, Pass speichern.
- QR-Code drucken: Reguly erzeugt einen GS1 Digital Link mit eindeutiger GTIN — Sie drucken ihn auf die Verpackung.
- Pass aktualisieren: Bei Änderungen am Produkt einfach den Pass neu erzeugen — der QR-Code bleibt derselbe, die Inhalte ändern sich.

